Eltern sein Tag und Nacht

Eltern sein Tag und Nacht

Mit viel Liebe haben wir den Stubenwagen für unser erstes Kind vorbereitet. Stunden-, ja tagelang hatte ich an der mit Spitzen besetzten Innenverkleidung und dem schönen neuen Vorhang genäht. Wunderschön hat er ausgesehen. Ein mit Stoff ausgekleideter, weißer Korb, über dem an einer Stange ein schöner Vorhang befestigt war. Eine Menge Liebe und Vorfreude, die wir in unserem Herz hatten, steckten wir in den zukünftigen Schlafplatz von unserem Baby. Unser Baby sollte sich geborgen fühlen in seinem neuen Bettchen.

Elina war ein paar Tage jung, als wir sie zum ersten Mal in ihr hübsches Bettchen legten. Weder die Spitzen, noch die liebevoll genähte Innenauskleidung schien sie zu beeindrucken. Sie fing aus Leibeskräften an zu weinen. Egal ob wir die Matratze vorgewärmt hatten, ob noch ein T-Shirt von uns drin lag, ob wir den Wagen hin und her geschoben haben, sie mochte es nicht, in dem Wagen zu liegen.

Die Hebamme, der wir vertrauten, empfahl uns, Elina immer wieder hineinzulegen, sie auch mal im Wagen schreien zu lassen und einfach immer wieder nach ihr zu schauen. Wir haben den Rat – unwissend und unsicher, wie wir waren – befolgt. Es fühlte sich nicht stimmig an und es zerreißt mir heute fast das Herz, wenn ich daran denke, aber wir wussten es einfach nicht besser.

Zum Glück sind wir schnell wieder davon abgekommen. Elina wirkte so verzweifelt und anstatt sich zu beruhigen wurde sie, wenn sie alleine im Wagen lag, immer aufgeregter. Das konnte nicht die Lösung sein. Wir nahmen Elina ab sofort zu uns ins Bett und fingen an, uns gründlicher mit dem Phänomen Baby- und Kinderschlaf zu beschäftigen.

Ein kleiner Perspektivenwechsel
Auf dieser Welt ist alles neu für den kleinen Säugling – auch das Dunkel der Nacht. Ein Baby/Kleinkind ist rund um die Uhr auf den Schutz eines Erwachsenen angewiesen. Es braucht uns auch in der Nacht, vielleicht sogar ganz besonders in der Nacht. Eigentlich ist es sehr verständlich, dass ein so kleines, hilfebedürftiges Wesen jemanden an seiner Seite haben möchte, der ihm Schutz, Wärme und Geborgenheit gibt.

Das angeborene Überlebensprogramm
Als Menschen sind wir darauf gepolt, nur unter sicheren Bedingungen einzuschlafen. Logisch eigentlich, denn im Schlaf sind wir absolut schutzlos. Dies gilt ganz besonders für Babys. Sie kommen mit einem Überlebensprogramm auf die Welt, das auf ein Leben in einer nasskalten Höhle genauso vorbereitet ist wie auf das Leben als Nomaden mit der ständigen Bedrohung von wilden Tieren und rauer Witterung.

Liegt dieses Baby jetzt in einer sauberen, ja sogar weichen Wiege in einer sicheren und warmen 4-Zimmer-Wohnung, so fühlt sich das innere Überlebensprogramm der Kindes oft trotzdem erst dann sicher, wenn es den Duft, Herzschlag und Körperkontakt eines fürsorglichen Erwachsenen spürt.

In anderen Kulturen ist es ganz normal, dass Babys und (Klein-)Kinder bei den Erwachsenen schlafen. Das war auch in unseren Breitengraden bis vor nicht allzu langer Zeit normal. Mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert fing man an, den Reichtum mit großen Häusern zu zeigen. Kinder bekamen zum allerersten Mal in der Geschichte ein eigenes Zimmer. Dies betraf aber zuerst nur die Kinder der oberen Schicht.

Meine Großmutter erzählte mir erst kürzlich mit leuchtenden Augen davon, dass sie als Kind zu mehreren ein Bett geteilt haben. Es ist also noch gar nicht lange her, dass Co-Sleeping bei uns Gang und Gäbe gewesen ist. Offensichtlich haben wir heute Erwartungen an unsere Kinder, die so gar nicht mit ihrem biologischen Entwicklungsprogramm übereinstimmen. Wir haben manchmal sogar Erwartungen an sie, die die Erwartungen an uns Erwachsene bei Weitem übersteigen.

Die Erwartungen
Gehört ihr auch zu den Menschen, die abends Mühe haben, einzuschlafen und nachts unruhiger schlafen, wenn euer Partner nicht zuhause ist? Es ist in unserer Gesellschaft ganz natürlich, dass Paare in einem gemeinsamen Raum, ja sogar in einem gemeinsamen Bett schlafen. Ro und ich finden das eine wunderbare Tradition und genießen es beide sehr, abends aneinander gekuschelt einzuschlafen. Es hilft uns herunter zu fahren, wir kommen in der Gegenwart des anderen viel leichter zur Ruhe als alleine.

Es ist in unserer Kultur ganz normal, wenn eine Frau erzählt, dass sie abends auf ihren Partner wartet und erst zu Bett geht, sobald er Zuhause ist. Von unseren Kindern – ja sogar von den Babys – erwarten wir oft, dass sie alleine einschlafen und nachts durchschlafen.

Als wir uns intensiver mit dem Babyschlaf auseinandergesetzt haben, wurde uns immer mehr bewusst, dass es natürlich und von der sogar Natur gewollt ist, dass ein Baby nachts aufwacht und sich vergewissern will, dass es sicher und beschützt ist. Außerdem wacht es auf, weil es Nahrung für sein Wachstum braucht.

In diesem Wahrnehmen der Bedürfnisse unseres Kindes liegt für uns ein tiefes Geheimnis. Indem wir erkannt haben, dass unser Baby ein echtes, tiefes Bedürfnis nach unserer Nähe hat (und uns nicht manipulieren will), fiel es uns viel leichter, dieses Bedürfnis zu erfüllen.

Co-Sleeping und Familienbett
Ganz ehrlich, ich hätte mir früher NIE vorstellen können, dass ich mein Bett mal mit unserem Baby oder sogar mehreren Kindern teilen würde. Ich war der Überzeugung, dass ich nachts viel Raum für mich brauche und dass unser Kind in der Wiege nebenan – bald auch in seinem eigenen Zimmer – schlafen würde. Ich hielt ehrlich gesagt nicht viel von Co-Sleeping.

Dabei ist Co-Sleeping (also irgendeine Art des gemeinsamen Schlafens in einem Raum oder Bett) weltweit gesehen die Norm und nicht eine Alternative.

Bei uns war es anfangs ein Ausprobieren. Wir haben Elina aus der Not heraus zu uns ins Bett genommen. Ihr gefiel es und uns hat es zu bisschen mehr Schlaf verholfen. Zu dritt im 140cm breiten Bett wurde es uns aber bald zu eng und so haben wir einen kleinen Babybalkon angehängt. Elina fand unsere Idee, dass sie alleine auf der kleinen Matratze liegen sollte, nicht so toll und so lag sie dann doch meist bei uns auf der Matratze.

Die Lösung fanden wir in einem normalen Bett, welches wir direkt neben unser großes Bett stellten. Die Matratzen hatten beide die gleiche Höhe und so entstand eine große Kuschelwiese. Das Familienbett war geboren.

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Was wir zuerst widerwillig eingerichtet haben, haben wir inzwischen richtig schätzen gelernt. Es gibt bei uns kein (!) nächtliches Aufstehen. Ist das Baby (oder inzwischen Kleinkind) unruhig, werde ich wach bevor es nach mir schreien muss. Ich kann es stillen, abhalten oder vielleicht auch einfach nur ein bisschen streicheln. Schon können wir wieder weiterschlafen.

Ich selber habe eher einen leichten Schlaf und manchmal Mühe mit dem Einschlafen. Dank dem Familienbett werde ich fürs nächtliche Stillen nicht hellwach. Ich kann quasi stillend weiterdösen und bin schnell wieder im Tiefschlaf.

Elterlicher Schlafmangel
Ohne Zweifel kann die Baby- und Kleinkindzeit für die Eltern sehr anstrengend sein. Wir sind als Erwachsene tagsüber so gefordert, dass wir auf eine entspannte ruhige Nacht angewiesen sind. Vielen Eltern sind komplett auf sich alleine gestellt und haben keine oder wenig Unterstützung von Verwandten oder Freunden. Ein Baby, das seine Eltern auch nachts braucht, passt nicht besonders gut in unseren modernen und durchgetakteten Alltag. Bei uns hat das zeitweise zu sehr großer Frustration und Verzweiflung geführt.

Wir haben für uns entdeckt, dass oft zusätzlicher Stress entsteht durch unsere eigenen unrealistischen Vorstellungen und die Erwartungen von außen rund um das Schlafverhalten eines Babys. Wenn wir davon ausgehen, dass das Kind „nur ein Theater“ macht, sind wir innerlich blitzschnell auf 180.

Und dann ist der Teufelskreis perfekt. Genervte und angespannte Eltern tun sich schwer, ihr Baby geduldig in den Schlaf zu begleiten. Die Spannung überträgt sich unmittelbar auf das Kind. Das Baby schreit immer mehr, anstatt dass es zur Ruhe kommt.

Unruhige, weinende Babys sind darauf angewiesen, dass seine Eltern Ruhe ausstrahlen. Vielen Eltern hilft es, in einer angespannten Situation bewusst tief ein- und langsam auszuatmen. Auch die Frage „Wo fühle ich meine eigene Anspannung im Körper?“ hat mir schon oft geholfen, mit selbst wieder gewahr zu werden.

Es ist unglaublich unspektakulär. Uns hat es geholfen, die Bedürfnisse unserer Kinder zu kennen und sie anzunehmen. Das war für uns ein wichtiger Schritt in Richtung entspannte Nächte. Das Familienbett ist für uns die Form, wie wir die Bedürfnisse von uns allen am besten unter einen Hut bekommen. Andere Familien haben für sich andere Lösungen gefunden.

Wir dürfen kreativ sein und uns mit unseren Kindern so einrichten, wie es für uns am besten passt!

Wie schlaft ihr am ruhigsten? Welche Schlafsituation gefällt euch am besten?

 

Buchempfehlung:

Ich will bei euch schlafen! von Sybille Lüpold
Dieses Buch hat uns die Augen geöffnet. Es hat uns sehr geholfen, die Geheimnisse einer ruhigen Nacht zumindest ansatzweise zu lüften.

Schlaf gut, Baby! Der sanfte Weg zu ruhigen Nächten von Herbert Renz-Polster und Nora Imlau
In diesem Jahr erschienen. Absolut empfehlenswert. Obwohl unsere Mädchen keine Babys mehr sind, hat uns das Buch sehr inspiriert.

Eine Freundin von uns, die Nora Imlaus Buch gelesen hat, schreibt dazu: Ich finde es suuuper! So einen entspannten Umgang mit dem Thema „Schlafen“, wie die Autorin hat, habe ich sonst noch nie mitbekommen dürfen. 

 

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Auf zu neuen Ufern!

Auf zu neuen Ufern!

Darina möchte sich seit neustem gerne selber die Socken und Schuhe anziehen. Sie übt es mit einem unglaublichen Eifer. Immer öfter schafft sie es, sich die Socken anzuziehen. Meist bittet sie spätestens bei den Schuhen und nach minutenlangem Üben dann doch um Hilfe.

Elina hilft mir beim Vorbereiten vom Abendessen. Von einer Minute auf die andere schweift sie ab und entwickelt ihr eigenes Projekt.

Sie holt sich was sie braucht auf den Boden – Töpfe, Kellen, Besteck – und kocht dort für eine ganze Gesellschaft ein ganz besonderes Essen.

 

Ich liebe diese Aufbruchsenergie unserer Kinder. Das Leben scheint mir so konzentriert zu sein in ihnen. Die Kinder tauchen völlig ab in ihr ganz persönliches Projekt. Sie üben, erweitern ihre Grenzen, entdecken Neues und sich selbst.

Oft nutze ich diese Minuten auch gerne für meine eigenen Projekte. Während Elina die Tafel für ihre Gäste vorbereitet, schreibe ich eine E-Mail oder notiere schon mal die Einkaufssachen für den nächsten Tag.

Wenn sie dann wieder auftaucht aus dem Spiel, auf mich zukommt und mich von einer Sekunde auf die andere ganz dringend braucht, gilt es für mich innerlich schnell umzuschalten und wieder ganz für mein Kind da zu sein. Das empfinde ich je nach Tagesverfassung als eine echte Herausforderung!

Ich entdecke gerade, dass es einfacher ist, wenn ich mich innerlich mindestens schon darauf vorbereite. Noch besser geht’s mir, wenn ich meine Arbeit rechtzeitig unterbreche, wenn ich spüre, dass das kleine Abenteuer von meinem Kind bald zu Ende ist. Wenn ich nämlich ganz ehrlich bin mit mir selber, weiß ich genau, wann sich mein Kind innerlich wieder aufmacht in Richtung Mama.

Es ist dann so verlockend und naheliegend zu denken (und auch zu sagen), dass ich mich jetzt nicht unterbrechen lassen will. „Ich komme gleich!“ bedeutet in diesem Fall: „Ich will eigentlich noch nicht gestört werden!“ Weil das Kind in diesem Moment aber ein echtes Bedürfnis nach Nähe, nach VerBINDUNG hat, wird es nicht so schnell aufgeben. Frust ist dann auf beiden Seiten vorprogrammiert. Das Kind fühlt sich abgelehnt und ich konnte meine Arbeit doch nicht in Ruhe fertig machen.

Wenn ich dem Kind rechtzeitig einen Schritt entgegengehe (oft nur innerlich), ist das für beide viel schöner und für beide Seiten erfüllend.

 

Seit ich – dank Neufeld – weiß, dass diese Aufbruchsenergie der Kinder aus der nährenden Bindung zu uns Erwachsenen gespeist wird, fällt mir das Wechselspiel von Nähe geben und wieder ziehen lassen viel einfacher.

Ein Kind, das sich sicher weiß und satt ist an Bindung, kann es sich im wahrsten Sinne leisten, abzuschweifen und Neues zu entdecken. Und irgendwann ist dieser Tank leer. Beim kleinen Kind sind das nur ganz wenige Augenblicke. Danach muss es wieder Papa- oder Mamaluft schnuppern. Je älter das Kind wird, je sicherer die Bindung ist, desto länger können diese eigenständigen Abenteuer dauern.

Das ist der Grund, warum ich meine Mädchen mit offenen Armen empfangen will, sobald sie mir signalisieren, dass sie mich brauchen. Sie sollen wissen und erfahren, dass der sichere Hafen IMMER da ist und spüren, dass sie es sich leisten können loszulassen, um die Welt zu entdecken.

Wenn ich diese ehrliche Einladung an meine Kinder bereithalte, erlebe ich es immer wieder, dass ich einen Blick in diesen Zauber der kindlichen Phantasiewelt werfen darf. Ich darf dann an der aktuellsten Entdeckung oder der aufregenden Phantasiegeschichte als Vertrauensperson teilhaben. Ein wirklich guter Grund, meine Arbeit zu unterbrechen!

 

Zu welchen Ufern brechen eure Kinder auf, wenn sie sich so richtig wohl und bindungssatt fühlen? Wie geht ihr damit um, gefühlt ständig in eurer Arbeit und euren Gedanken unterbrochen zu werden?

Ich freue mich, von euch zu lesen!

 

 

 

Vom Danke sagen

Vom Danke sagen

Elina sagte im Alter von zwei Jahren von heute auf morgen „DANKE“.

Sie ist nachts aufgewacht und konnte nicht direkt wieder einschlafen. Auf das Angebot von Ro, ob sie ein bisschen Wasser möchte, meinte sie ganz selbstbewusst: „Nein, danke!“.
Seitdem sagt sie es regelmäßig. Nicht nur für Materielles. Auch für Hilfestellungen und einfach für das, was ihr gerade Freude macht.
Ich spüre dabei, wie sie unheimlich Freude daran hat. Sie hat selbst entdeckt, was das Wort „Danke“ bedeutet und wo sie es einsetzen kann.

Wir haben es ihr nie erklärt oder sie aufgefordert, es zu sagen.

Verbundenheit über Imitation
Die Art, wie sie Danke sagt, berührt mich sehr. Es kommt aus der Tiefe ihres Herzens und gleichzeitig sagt sie es, weil sie es bei uns Eltern gehört hat. Sie tut das, was wir machen und fühlt sich dadurch mit uns verbunden. Dieses Gefühl der besonderen Verbundenheit springt dann manchmal auch zu mir über.

Stellvertretend bedanken
Wenn ich schreibe, dass Elina regelmässig Danke sagt, meine ich nicht, dass sie es immer sagt, wenn ich es für passend halten würde.
Im Zusammenhang mit fremden und ihr nicht bekannten Personen kann ich mich nicht erinnern, dass sie sich jemals verbal bedankt hätte. Mit einem Strahlen ja, aber nie mit Worten. Ich vermute, dass ihr in so einem Fall die Situation zu unsicher oder sie einfach mit dem Verarbeiten von anderen Eindrücken beschäftigt ist. Oft ist sie auch so hingerissen von dem, was jetzt in ihrer Hand liegt, dass sie keinen Gedanken mehr daran hat, diese Freude auch offiziell auszusprechen.

In solchen Situationen springen wir Eltern für sie ein und bedanken uns.

Wie sagt man…!?
Wir vermeiden es konsequent, sie zum Danke sagen aufzufordern. Ich brauche mir nur vorzustellen, dass mich jemand auffordert, etwas Bestimmtes zu sagen und ich habe schon den Impuls, weit weg zu laufen 😉 Ich würde mich in einer solchen Situation sehr bloßgestellt fühlen.
Dieser eingeforderte Dank würde auch sofort seinen Wert verlieren und zu einer reinen Floskel werden.

Wir wünschen uns vielmehr, dass die Dankbarkeit in den Herzen unserer Kinder wachsen kann.

Dabei habe ich nicht den geringsten Zweifel, dass sie als Erwachsene höflich sein und die Umgangsformen beherrschen wird. Das allermeiste lernt Elina sowieso über Imitation. Das geschieht ganz intuitiv.

Manchmal reden wir in einem entspannten und geschützten Augenblick nochmal über die Situation. Wir reden über die Freude und über die Bedeutung vom Danke sagen. Manchmal sichere ich ihr zu, dass ich das für sie übernehmen kann bis sie es selbst sagen möchte. Manchmal mache ich ihr auch Mut, es beim nächsten Mal selber auszuprobieren.

 

Dankbarkeit
Übrigens: Wenn ich mich nicht täusche haben unsere beiden Mädchen oft eine dankbarere Haltung als ich es habe. Von den Mädchen entdecke ich die Freude an den kleinen Dingen wieder neu.

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